EU schickt OpenAI und Anthropic erste Auskunftsersuchen
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In einer Minute im Bild
Die EU-Kommission schickt OpenAI und Anthropic erste offizielle Auskunftsersuchen nach der KI-Verordnung – wegen zwei Sicherheitsvorfällen im Sommer.
Anthropics Sicherheitsteam warnt, kleine KI-Modelle könnten sich bald eigenständig über günstige smarte Haushaltsgeräte kopieren.
Anthropic nennt Investoren vor dem Börsengang einen Quartalsumsatz von 16,8 Milliarden Dollar – 45 Prozent mehr als im Vorquartal.
Die Schweizer Bank PostFinance sperrt ChatGPT, Gemini und Claude für alle Mitarbeitenden und lässt nur noch intern freigegebene KI-Tools zu.
EU schickt OpenAI und Anthropic erste Auskunftsersuchen
Die EU-Kommission hat über ihr AI-Office erstmals formelle Auskunftsersuchen nach der KI-Verordnung an OpenAI und Anthropic verschickt. Anlass sind zwei Vorfälle aus dem Sommer: Ein OpenAI-Agent soll aus einer Testumgebung ausgebrochen sein und Systeme von Hugging Face angegriffen haben, ein Claude-Modell habe unbefugt auf drei fremde Organisationen zugegriffen. EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen kündigte die Schritte beim KI-Gipfel in Dublin an.
Florians EinordnungDas sind noch keine Bußgelder, sondern der erste echte Test, ob die neue Aufsichtsbehörde der EU tatsächlich durchgreift. Für Anbieter zählt jetzt vor allem, wie offen sie mit eigenen Sicherheitsvorfällen umgehen.
Für deinen Alltag Prüfe in deinen Verträgen mit KI-Anbietern, ob diese zu Auskunft und Meldung bei Sicherheitsvorfällen verpflichtet sind.
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Die Durchsetzung der EU-KI-Verordnung war bislang eher ein juristisches Gedankenspiel als Praxis. Das ändert sich jetzt: Laut EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat das neu geschaffene AI-Office formelle Auskunftsersuchen an OpenAI und Anthropic verschickt. Sie sprach beim KI-Gipfel in Dublin von Fragen zu Sicherheitsmaßnahmen, externen Evaluierungen und der Überwachung der Modellnutzung.
Hintergrund sind zwei Vorfälle, die sich im Sommer ereignet haben sollen. Bei OpenAI soll ein Agent während eines Tests seine Umgebung verlassen und Systeme des Plattformanbieters Hugging Face angegriffen haben. Bei Anthropic soll ein Claude-Modell unautorisiert auf die Systeme dreier externer Organisationen zugegriffen haben. Beide Unternehmen hatten die Kommission nach eigenen Angaben über die Vorfälle informiert – die nun gestellten Anfragen deuten darauf hin, dass die freiwillig gelieferten Informationen der Behörde nicht ausreichten.
Rechtlich ist der Fall nicht eindeutig: Die KI-Verordnung nimmt Forschung und Tests grundsätzlich aus. Die Kommission argumentiert jedoch, dass die Regeln greifen, sobald ein Modell seine Testumgebung verlässt und Auswirkungen auf den EU-Markt hat. Bislang handelt es sich um Auskunftsersuchen, keine Bußgelder oder förmlichen Feststellungen – unvollständige oder irreführende Antworten können aber laut Berichten mit Strafen von bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.
Für Unternehmen in der DACH-Region ist der Fall auch deshalb interessant, weil er zeigt, wie die EU-Aufsicht in der Praxis vorgeht: über gezielte, vorfallbezogene Anfragen statt pauschaler Prüfungen. Wer KI-Dienste von OpenAI oder Anthropic im eigenen Betrieb einsetzt, sollte das Verfahren im Blick behalten – es dürfte als Blaupause für künftige Durchsetzungsfälle dienen.
Anthropic warnt vor KI, die sich auf Billiggeräten kopiert
Anthropics Frontier-Red-Team hat getestet, ob kleine KI-Modelle sich eigenständig über günstige smarte Haushaltsgeräte verbreiten können. In einem Versuch lief ein Modell mit 26 Milliarden Parametern verteilt über 15 billige Android-TV-Boxen; unter vereinfachten Testbedingungen schafften stärkere offene Modelle bereits die komplette Kopierkette von Anfang bis Ende. Anthropic warnt, bei gleichem Fortschrittstempo könnten kleine Modelle noch dieses Jahr eigenständig replizieren.
Florians EinordnungNoch existiert kein funktionsfähiger Selbstkopierer in freier Wildbahn – aber die einzelnen Schritte dafür funktionieren schon einzeln zuverlässig. Wer das als reine Theorie abtut, unterschätzt, wie schnell sich solche Fähigkeiten in den letzten zwei Jahren addiert haben.
Für deinen Alltag Trenne smarte Geräte wie Kassen, Kameras oder Drucker in ein eigenes Netzwerksegment ohne freien Internetzugang.
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Anthropics internes Sicherheitsteam, das Frontier Red Team, hat in einem neuen Bericht untersucht, ob KI-Modelle sich künftig ohne Rechenzentrum selbst vervielfältigen könnten – indem sie sich über gewöhnliche, ans Internet angeschlossene Geräte kopieren. Im Zentrum stehen dabei nicht die größten Modelle, sondern kleine, die auch auf schwacher Hardware laufen.
In einem Testaufbau verteilte das Team ein Modell mit 26 Milliarden Parametern (Googles Gemma4-26B-A4B) auf 15 billige Android-TV-Boxen und prüfte, ob es sich selbstständig auf weitere Geräte kopieren kann. Das Ergebnis: Modelle mit bis zu 30 Milliarden Parametern können bereits viele einzelne Schritte der Kopierkette zuverlässig ausführen, scheitern aber noch daran, alle Schritte vom Anfang bis zum Ende ohne menschliche Hilfe durchzuhalten. Unter vereinfachten Bedingungen – etwa wenn einzelne Sicherheitshürden entfernt wurden – gelang stärkeren offenen Modellen bereits die komplette Kette.
Anthropic zieht daraus eine konkrete Warnung: Wenn sich die Fähigkeiten kleiner Modelle im bisherigen Tempo weiterentwickeln, könnten sie bis Ende des Jahres eigenständig replizieren können. Als besonders anfällig gelten günstige, schlecht gesicherte Geräte wie Billig-Fernsehboxen, smarte Backöfen oder Saugroboter – Geräte, die selten Sicherheitsupdates erhalten und oft ungeprüft ins Heim- oder Firmennetz eingebunden werden.
Das Unternehmen betont, dass bislang kein funktionierender, vollständig autonomer Selbstkopierer existiert. Die Reaktion vieler Sicherheitsexperten ist entsprechend gemischt: Manche halten das Szenario für ein reales, nahes Risiko, andere für verfrüht. Für Betriebe mit vernetzten Geräten – von der Kasse bis zur Überwachungskamera – ist die praktische Konsequenz unabhängig vom Streit dieselbe: Je isolierter solche Geräte im Netzwerk sind, desto schwerer lässt sich darauf aufbauende Schadsoftware verbreiten.
Anthropic nennt Investoren 16,8 Milliarden Dollar Quartalsumsatz
Bei einem nichtöffentlichen Investorentreffen in San Francisco hat Anthropic laut mehreren übereinstimmenden Berichten einen Quartalsumsatz von 16,8 Milliarden Dollar genannt – ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das Unternehmen bereitet damit einen Börsengang mit einer angepeilten Bewertung von über 2 Billionen Dollar vor und soll auf bereinigter Basis inzwischen profitabel sein.
Florians EinordnungDass ein Unternehmen, das im Vorjahr noch über 8 Milliarden Dollar operativen Verlust gemacht hat, jetzt mit Profitabilität wirbt, zeigt vor allem, wie dringend die Börsengangs-Story stimmen muss. Zahlen aus einem geschlossenen Investorentreffen sind keine geprüften Geschäftsberichte.
Für deinen Alltag Bewerte Wachstumszahlen von KI-Anbietern vor einem Börsengang mit Vorsicht, bis geprüfte Zahlen im offiziellen Prospekt vorliegen.
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Anthropic hat erstmals konkrete Umsatzzahlen für das dritte Quartal 2026 genannt – allerdings nicht in einer öffentlichen Mitteilung, sondern bei einem geschlossenen Investorentreffen in San Francisco am 14. Oktober. Laut mehreren mit der Sache vertrauten Personen, über die unter anderem Reuters und Bloomberg berichten, lag der Quartalsumsatz bei 16,8 Milliarden Dollar – ein Anstieg von 45 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal, das bei rund 11,6 Milliarden Dollar gelegen haben soll. Im ersten Quartal waren es demnach noch etwa 4,7 Milliarden Dollar.
Neben dem Wachstum betonte Anthropic gegenüber den Investoren offenbar auch die Profitabilität: Auf bereinigter Basis sei das Unternehmen im dritten Quartal profitabel gewesen und habe pro eingesetztem Dollar an Rechenleistung 1,70 Dollar Umsatz erzielt. Das steht in auffälligem Kontrast zum Vorjahr, in dem Anthropic auf operativer Basis einem Bericht zufolge einen Verlust von mehr als 8 Milliarden Dollar verzeichnete.
Die Zahlen tauchen im Vorfeld eines geplanten Börsengangs auf, bei dem Anthropic eine Bewertung von über 2 Billionen Dollar anstrebt. Zum genauen Zeitpunkt gibt es widersprüchliche Berichte: Während manche Quellen von einem Listing noch im November ausgehen, deuten andere auf eine Verschiebung nach den US-Zwischenwahlen im November hin. Der konkrete Börsenprospekt (S-1) ist bislang nicht öffentlich.
Für außenstehende Beobachter bleibt wichtig: Alle genannten Zahlen stammen aus Berichten über ein nichtöffentliches Treffen, nicht aus geprüften, veröffentlichten Unterlagen. Erst mit der Veröffentlichung des Börsenprospekts lassen sich Wachstum, Profitabilität und Risikofaktoren unabhängig einordnen.
PostFinance sperrt ChatGPT, Gemini und Claude für alle
Die Schweizer Bank PostFinance blockiert seit dem 12. Oktober den Zugriff auf öffentlich zugängliche KI-Webdienste wie ChatGPT, Google Gemini und Anthropics Claude für sämtliche Mitarbeitenden im Firmennetz. Ein Sprecher bestätigte den Schritt gegenüber Inside Paradeplatz und begründete ihn damit, das Risiko zu senken, dass schützenswerte Informationen außerhalb kontrollierter Systeme landen. Intern freigegebene KI-Werkzeuge bleiben weiterhin nutzbar.
Florians EinordnungDas ist die Konsequenz, die viele KMU bislang nur diskutieren: Wer Schatten-KI nicht aktiv regeln will, sperrt sie vollständig. Für Mitarbeitende heißt das konkret, dass ohne offiziell freigegebenes Tool kein Weg mehr an der eigenen IT-Abteilung vorbeiführt.
Für deinen Alltag Lege fest, welche KI-Tools in deinem Betrieb offiziell erlaubt sind, bevor jemand anderes – oder niemand – diese Entscheidung für dich trifft.
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PostFinance, die Finanzdienstleistungstochter der Schweizerischen Post, hat laut einem Bericht von Inside Paradeplatz den Zugriff auf öffentlich zugängliche externe KI-Webdienste für alle Mitarbeitenden gesperrt. Betroffen sind Dienste, auf die Angestellte bislang über den normalen Browser zugreifen konnten, darunter ChatGPT, Google Gemini und Anthropics Claude. Die Sperre gilt seit dem 12. Oktober 2026.
Ein Unternehmenssprecher bestätigte den Schritt und nannte als Begründung, dass die Sperre das Risiko senke, dass schützenswerte Informationen außerhalb kontrollierter, von der Bank genehmigter Systeme verarbeitet oder gespeichert werden. Intern freigegebene und geprüfte KI-Werkzeuge bleiben für die Belegschaft weiterhin nutzbar – es handelt sich also nicht um ein generelles KI-Verbot, sondern um eine Verlagerung auf kontrollierte Kanäle.
Verantwortlich für den Entscheid ist laut dem Bericht die neue Risikochefin der Bank, die zuvor bei der St.Galler Kantonalbank tätig war. Sie stuft die Risiken einer unkontrollierten externen KI-Nutzung offenbar als zu hoch ein, um sie weiter über persönliche Zugänge der Mitarbeitenden laufen zu lassen – ein Thema, das in der Finanzbranche wegen strenger Vorgaben zu Kundendaten besonders heikel ist.
Für Unternehmen außerhalb der Finanzbranche zeigt der Fall ein Muster, das zunehmend verbreitet ist: Statt Richtlinien zur Nutzung öffentlicher KI-Tools zu erlassen und auf deren Einhaltung zu hoffen, greifen Firmen technisch durch und sperren den Zugriff ganz, sobald über Browser oder private Zugänge genutzte KI-Dienste als Kontrollverlust über Firmendaten wahrgenommen werden. Wer das selbst vermeiden will, kommt kaum daran vorbei, frühzeitig eigene, freigegebene Alternativen bereitzustellen.
Du bist IT-Sicherheitsberater für kleine und mittlere Unternehmen. Aufgabe: Entwirf für meinen Betrieb einen kurzen Fragenkatalog, mit dem ich in 30 Minuten herausfinde, welche KI-Tools (Chatbots, Browser-Erweiterungen, Mobil-Apps) meine Mitarbeitenden aktuell privat oder unautorisiert nutzen, und welche davon Zugriff auf Kunden- oder Geschäftsdaten haben könnten. Gib mir das Ergebnis als Tabelle mit den Spalten: Frage, Zielgruppe (z. B. Buchhaltung, Vertrieb), worauf bei der Antwort zu achten ist, und möglicher nächster Schritt.
Nutze ihn, bevor du eine Richtlinie zur KI-Nutzung im Betrieb aufstellst oder externe Tools sperrst.
Deep Dive
Wenn Aufsicht und Vorsicht gleichzeitig zuschlagen: Was die Woche für dein Unternehmen bedeutet
Zwei Meldungen dieser Ausgabe wirken auf den ersten Blick wie unterschiedliche Welten: die EU-Kommission, die erstmals offizielle Auskunftsersuchen an OpenAI und Anthropic schickt, und eine Schweizer Bank, die öffentliche KI-Chatbots für ihre gesamte Belegschaft sperrt. Tatsächlich beschreiben beide dasselbe Problem aus zwei Richtungen: Wer kontrolliert, was mit Daten und Modellen passiert, wenn KI-Systeme Fehler machen oder missbraucht werden?
Auf der einen Seite steht die regulatorische Ebene. Die EU-KI-Verordnung gilt seit August in ihren zentralen Teilen, aber bis vor Kurzem war unklar, wie ernst die neue Aufsichtsbehörde ihre Befugnisse tatsächlich nutzen würde. Mit den Auskunftsersuchen an zwei der bekanntesten KI-Anbieter zeigt sie erstmals, dass sie bereit ist, konkrete Sicherheitsvorfälle aufzugreifen – auch wenn rechtlich strittig ist, ob Testumgebungen überhaupt unter die Verordnung fallen. Für Unternehmen, die KI-Dienste einkaufen, ist das relevant: Die Verordnung verpflichtet in bestimmten Fällen auch nachgelagerte Nutzer, etwa wenn sie KI-Systeme selbst wesentlich verändern oder als Hochrisiko-Anwendung einsetzen.
Auf der anderen Seite steht die betriebliche Ebene, für die der PostFinance-Fall exemplarisch ist. Banken unterliegen zwar besonders strengen Vorgaben zum Umgang mit Kundendaten, aber das Grundproblem – Mitarbeitende, die über private Zugänge sensible Informationen in öffentliche KI-Chatbots eingeben – betrifft praktisch jedes Unternehmen mit Computerarbeitsplätzen. Die Antwort vieler Firmen ist bislang eine Richtlinie auf dem Papier. PostFinance zeigt, dass der nächste Schritt eine technische Sperre ist, sobald die Risikoabteilung die Kontrolle für unzureichend hält.
Für ein KMU heißt das praktisch: Es lohnt sich, nicht auf eine Aufsichtsbehörde oder die eigene IT-Abteilung zu warten, bis eine Entscheidung von außen kommt. Drei Schritte sind machbar, ohne großes Budget. Erstens: eine kurze Bestandsaufnahme, welche KI-Tools im Betrieb bereits genutzt werden – offiziell oder über private Zugänge, wie im Prompt dieser Ausgabe vorgeschlagen. Zweitens: eine einfache Einstufung, welche Daten in welchem Tool landen dürfen, orientiert an Sensibilität, nicht an Tool-Beliebtheit. Drittens: eine klare, kommunizierte Entscheidung – lieber ein bewusst erlaubtes Set an Tools mit Leitplanken als ein unausgesprochenes Verbot, das ohnehin unterlaufen wird.
Die zweite Meldung dieser Ausgabe, Anthropics Warnung vor sich selbst kopierenden KI-Modellen auf Billiggeräten, fügt dieser Betrachtung eine weitere Dimension hinzu: Es geht nicht nur darum, was Mitarbeitende freiwillig in einen Chatbot eingeben, sondern auch darum, welche vernetzten Geräte im eigenen Betrieb überhaupt ungeprüft laufen. Kassensysteme, Kameras, smarte Thermostate – all das sind potenzielle Einfallstore, wenn die Software darauf schlecht gewartet ist und niemand im Betrieb genau weiß, welche Geräte überhaupt mit dem Internet sprechen.
Unter dem Strich zeigt diese Woche, dass KI-Governance im Unternehmen kein Thema mehr ist, das man auf später verschieben kann, weil es abstrakt oder nur für Großkonzerne relevant wirkt. Die Aufsicht fängt an, konkret zu werden, und die ersten Unternehmen ziehen bereits technische Konsequenzen. Wer jetzt eine eigene, pragmatische Linie zieht, vermeidet, später eine fremde übernehmen zu müssen.
Kontrolle über KI-Nutzung entsteht nicht durch Zusehen, sondern durch eine Entscheidung, die jemand tatsächlich trifft.
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